Vorgeschichte

  • Es begann 1990 mit der Schenkung des Hauses von meinem Schwiegervater und der gleichzeitigen Erbverzichtserklärung seines Sohnes (meines damaligen Ehemanns) aus tiefergehenden, familiären Gründen, die hier aber nicht weiter aufgeführt werden.
  • 2002 starb der Schwiegervater
  • 2003 erfolgte die Scheidung
  • 2004 Versäumte mein Exmann die Fallfrist und ließ sich in zwei Tranchen von der Uniqua Versicherung wegen anwaltlichen Fehlers großzügig auszahlen (= er kassierte also für das Haus doppelt und dreifach und enteignete es mir nicht nur)
  • 2005 veröffentlichte ich einen Roman „Die Hölle hat viele Namen – ein Frauenschicksal!“
  • 2006 klagte meine Ex-Mann erfolgreich dagegen, das Buch wurde und ist verboten
  • 2007 klagte mein Ex-Mann das vom Schwiegervater erhaltene Haus ein: wegen „groben Undank!“ Die Klage wurde abgewiesen
  • 2010 (März) erhielt ich einen Bescheid (ausgestellt im Nov. 2009), in dem ich das Haus angeblich notariell beglaubigt veräussert und demzufolge auch auszuziehen hätte – ein solcher Veräusserungsvertrag wurde von mir nie vorgenommen. Ein Einspruch erfolgte, wurde aber abgewiesen
  • Ich erstattete Anzeige gegen verschiedene Richter, aber alles wurde abgewiesen
  • 2013 efolgte eine Räumungsverhandlung am BG Imst. Dort erzählte ich auf Anraten meines Anwalts von dem in Erfahrung gebrachten Umstand, dass Richter am LG Innsbruck Kokain konsumieren. Das brachte mir eine Anzeige ein, ich war plötzlich eine Angeklagte
  • 2014 wurde diese Anzeige am LG Feldkirch (Vorarlberg) abgehandelt, ich wurde verurteilt zu1.400 Euro Strafe oder 150 Tage (!) Arrest, die genannten Richter wurden zum Vorwurf nicht befragt, es wurden keine Beweise akzeptiert
  • Ein entsprechender Einspruch zum Urteil wurde am OLG Graz abgehandelt und ergab am 24.07.2014, dass das Urteil nicht rechtens war, es wurde an das LG Feldkirch zurückverwiesen
  • Das ändert aber nichts am aktuellen Umstand, dass die Räumungsklage aufgrund des nicht nachvollziehbaren Zustandekommen der Hausveräusserung „rechtskräftig“ ist.
  • Am 1. April 2015 (Landesgericht f. Strafsachen Graz) der 1. Freispruch zu meinen Gunsten, nachdem ich Vorgehensweisen bei Richtern in der Justiz-Westachse öffentlich aufzeigte
  • Am 2. April 2015 Einstellung des gegen mich und meine Kinder betriebenen Sippenhaftungsverfahren durch die StA Graz
  • Am 21. August 2017 dank MMag. Stephan Pfeifhofer der 2. Freispruch zu meinen Gunsten, nachdem ich wiederum öffentlich Vorgehensweisen bei Richtern der Justiz-Westachse aufzeigte
Alle Dokumente, die meine Aussagen untermauern sind verfügbar, denn es geht darum aufzuzeigen, wie man ein Opfer der Tiroler Justiz werden kann, nur weil man sein Eigentum behalten möchte. Und das Schlimme daran ist – das kann jedem von Ihnen jederzeit passieren! Darum habe ich diese Webseite eingerichtet. Schreiben Sie mir, wenn Sie ähnliche Erfahrungen gemacht haben!